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"Fidel Castro hat die Revolution getötet!"
IGFM-Interview mit Jorge García VazquezInterviewer: Haakon Spriewald, IGFM
12. April 2011







Jorge García Vázquez wurde 1959 in Havanna, Kuba, geboren. Nach Hochschulabschluss ging er 1980 als Dolmetscher für kubanische Vertragsarbeiter in die DDR. Da der kubanische Geheimdienst ihn als Informant für die Bewachung seiner Klienten anwerben wollte, nahm er Kontakt mit der amerikanischen Botschaft auf. Das führte 1987 zu seiner Verhaftung durch die Staatssicherheit der DDR und Einweisung in die zentrale Untersuchungshaftanstalt Berlin-Hohenschönhausen.

Nach einer Woche wurde er nach Kuba abgeschoben, wo er ebenfalls vorübergehend in Untersuchungshaft kam. Nach seiner Freilassung war er weiterhin den Unterdrückungs- und Beschattungsmechanismen der kubanischen Staatssicherheit ausgesetzt.  Nach einem 5 Jahre andauernden Ausreiseverbot konnte er 1992 schließlich nach Deutschland ausreisen. Seitdem lebt Herr García Vazquez in Berl…

Operation “Synonym” sollte Ostblock aus Menschenrechts-Schusslinie bringen

"In Spanien veröffentlichte die HV-A derweil unter falschem Namen ein Buch in 5000 Exemplaren Auflage, das US-amerikanische Menschenrechtsverletzungen anprangerte. Vor allem die kubanischen und tschechischen Schlapphüte versuchten wiederholt, in den USA, Westdeutschland und anderen Staaten ferngesteuerte Menschenrechts-Organisationen aufzubauen, die das „Zielfeuer“ der Debatte auf den Westen verlagern sollte. Stoßrichtungen war dabei das Recht auf Arbeit und die Lage der Gastarbeiter in der BRD. Die Bulgaren wiederum streuten Indiskretionen über den bayrischen CSU-Politiker Franz-Josef Strauß in griechischen und türkischen Medien."

Quelle:
 US-Historiker Dr. Douglas Selvage in einem Vortrag in der Dresdner Stasi-Unterlagenbehörde
 http://computer-oiger.de/2012/02/24/operation-synonym-sollte-ostblock-aus-der-menschenrechts-schusslinie-bringen/10642

abgerufen am 27.10.2012
The training ofCuban intelligence and counterintelligence officers in the techniques of theEast German “counterintelligence state: "It is well known and documented that Soviet and East European com-munist intelligence services played key roles in training guerrilla cadres ofall types, including those engaged in insurgent intelligence and CI work.These complex, multifaceted support efforts—carried out clandestinely ininsurgent host countries and in the USSR, Eastern Europe, and third coun-try camps and facilities as well—trained several generations of insurgentsand terrorists in pertinent skills including those of intelligence and coun-terintelligence. This history is too extensive to be addressed here but needsto be considered as a backdrop in more focused assessments of currentapproaches. One example is worth noting, however, since it contributed somuch to guerrilla approaches in a region of the world. The example is the role of the East German Minis…
03.05.2012Ikea-Möbelhaus (Bild: AP) "Ohne die Häftlingsarbeit hätte der Plan nicht erfüllt werden können" Ikea-Möbel aus dem Osten: Forscher bestätigt den umfangreichen Einsatz von Zwangsarbeitern in der DDR Steffen Alisch im Gespräch mit Frank MeyerViele West-Firmen wie Ikea ließen im Billiglohnland DDR produzieren - und "wenn sie sich interessiert hätten, dann hätten sie auch feststellen können, dass oft Häftlinge diese Arbeiten getan haben", sagt der Politologe Steffen Alisch. Er fordert einen offeneren Umgang mit der Zwangsarbeit in der DDR. Frank Meyer: Viele Konzerne aus dem Westen haben Produkte im Ostblock herstellen lassen. Das war schließlich ein Niedriglohngebiet - soweit ist das bekannt. Aber wussten die Westkonzerne auch, dass ihre Produkte zum Teil in Gefängnissen durch Zwangsarbeit entstanden sind? Diese Frage liegt neu auf dem Tisch, seit gestern ein schwedischer Fernsehsender über die Produktion in DDR-Gefängnissen für Ikea berichtet hat. Der Polito…

IKEA-Möbel aus Havanna. Die Firma EMIAT, KoKo und die STASI

Über die Kooperation zwischen Delta, K u A und der kubanischen Firma EMIAT 

La Seguridad del Estado Como Agente Comercial: El Caso de la Empresa Cubana EMIAT Berlín, Diciembre del 2006.- Hace algunos días haciendo un análisis de la situación económica de Cuba y la ex-RDA hasta 1990 y de sus empresas exportadoras e importadoras, encontré algunos datos sobre la Empresa EMIAT, sus contactos y negocios con "firmas" socialistas.  http://www.miscelaneasdecuba.net/web/article.asp?artID=8331  http://stasi-minint.blogspot.de/2011/02/la-empresa-emiat-la-seguridad-del.html
Das sind zuerst die Fakten über die Zusammenarbeit mit IKEA:

Laut Vereinbarung sollten zuerst 4.800 Möbelgarnituren "Falkenberg" bis Ende 1988 Gesamtwert: 12 Millionen VM)  in Kuba hergestellt werden: "EMIAT wird von Delta GmbH die notwendigen Materialien zu Lasten des von der Delta ausgereichten Kredites erhalten....Delta GmbH hat der EMIAT Muster und Projektunterlagen von 16 IKEA-Möbeln übergeben mit d…
Brandenburg: Jeder 3. Staatsschützer war ein Stasi-Spitzel


Von MICHAEL SAUERBIER
Potsdam – Knapp jeder zehnte Brandenburger Polizist war einst Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit. Doch ausgerechnet in einer besonders sensiblen Abteilung hat fast jeder dritte Mitarbeiter eine Stasi-Vergangenheit: beim Staatsschutz!

17 der 56 Staatsschützer des Landeskriminalamts standen im Dienst der DDR-Geheimpolizei, antwortete das Innenministerium auf Anfrage des Landtags-Abgeordneten Danny Eichelbaum (38, CDU). Darunter „ein mit Sonderaufgaben betrauter Bediensteter mit der Besoldung A 13h, ein Kommissariats-Leiter A 11 und 15 Sachbearbeiter“.


http://www.bild.de/politik/inland/stasi/brandenburg-jeder-3-staatsschuetzer-war-ein-stasi-spitzel-22355494.bild.html

Zur Erinnerung: Kuba 1978

" Die Zahl der Anfang der sechziger Jahren inhaftierten Konterrevolutionäre werde im Westen mit 30.000 angegeben....das sei übertrieben...auf dem Höhepunkt der Festnahmen im Jahr 1965 seien  18.000 gewesen..Zur Zeit gibt es in Kuba noch 3.300 im Strafvollzug befindliche Konterrevolutionäre, davon sind aber 2.300 echte Konterrevoluionäre und 1.000  eigentliche Kriminelle, z.B. wegen versuchter Flucht aus der Republik verurteilt.."

Forschungsprojekt : "Havanna-Berlin Connection. Ein Bericht anhand von Stasi-Akten über die Zusammenarbeit zwischen den Geheimdiensten in Ostberlin  und Havanna. Zeitzeugenbericht: Ein Kubaner im Visier der Stasi".Autor : Jorge L. Garcia Vazquez
Quelle:Brigadegeneral Enio Leyva Fuentes in einer Unterredung mit dem stellvertretender DDR-Innenminister Generalmajor Giel(16-22.9.1978) BArchiv, DO 1/0.1.4./Nr. 46540  Arbeitpapier 33/2002 Forschungsverbund SED-Staat