Direkt zum Hauptbereich

"Ein Kubaner im Visier der Stasi"




               




Jorge  Luis García Vázquez, freiberuflicher Referent für historische Aufarbeitung und Menschenrechtsbildung/Zeitzeuge.

 Seminare zum Thema:"DDR,SED und Staatssicherheit" und über politische Verfolgung in der DDR  und Kuba.

"Das Stasigefängnis Berlin-Hohenschönhausen: Haftbedingungen und Methoden des MfS.

"Ein Kubaner im Visier der Stasi"-Ein Zeitzeugenbericht.

Geheimdienst als Repressionsmittel:Die Zusammenarbeit des MfS mit den Sicherheitsorganen in Entwicklungsländern.


"Jorge García Vázquez wurde 1959 in Havanna, Kuba, geboren. Nach Hochschulabschluss ging er als Dolmetscher für kubanische Vertragsarbeiter in die DDR. Da der kubanische Geheimdienst ihn als Informant für die Bewachung seiner Klienten anwerben wollte, nahm er Kontakt mit der amerikanischen Botschaft auf. Das führte 1987 zu seiner Verhaftung durch die Staatssicherheit der DDR und Einweisung in die zentrale Untersuchungshaftanstalt Berlin-Hohenschönhausen.

Nach einer Woche wurde er nach Kuba abgeschoben, wo er ebenfalls vorübergehend in Untersuchungshaft kam. Nach seiner Freilassung war er weiterhin den Unterdrückungs-und Beschattungsmechanismen der kubanischen Staatssicherheit ausgesetzt. Nach einem 5 Jahre andauernden Ausreiseverbot konnte er 1992 schließlich nach Deutschland ausreisen. Seitdem lebt Herr García in Berlin und ist als freier Journalist und Besucherreferent in der Gedenkstätte "Berlin-Hohenschönhausen" tätig.


"Wegen seiner Forschungsarbeiten zu den Verbindungen der Staatssicherheit der ehemaligen DDR mit der kubanischen Geheimpolizei gilt er als anerkannter Experte für diesen Bereich"Quelle: IGFM

 

Vorträge:

Die DDR-Staatssicherheit als Mentor des kubanischen Geheimdienstes"

( Dauer: ca.120 Minuten mit Powerpoint Präsentation) 

Politische Verfolgung.Haftbedingungen und Vernehmungsmethoden (ca. 90 Minuten)

Führungen  durch die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, ehemaliges Untersuchungsgefängnis der Staatssicherheit der DDR.

http://www.stiftung-hsh.de/service/fuehrungen/zeitzeugen/inhaftierte-der-80er-jahre/jorge-luis-garcia-vazquez/



"Kuba: Zeit für Veränderung. Der gewaltlose Kampf der kubanischen Oppositionsbewegung"(90 Minuten)


             

A

Beliebte Posts aus diesem Blog

  https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/justiz/id_90037742/us-soldat-wegen-spionage-fuer-russland-verurteilt.html

Die IGFM IM VISIER DER STASI

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte ( IGFM) wurde seit ihrer Gründung , 1972,von der Stasi ausspioniert und systematisch zersetzt. Aktivisten der Menschenrechtsorganisation wurden bespitzelt  und Ihre Telefone abgehört. „  Als die Gesellschaft einen Zweig in West-Berlin gründete, war gleich dessen erster Vorsitzender ein Stasi-Agent, der interne Querelen provozieren sollte. Wüsts Abschnitt über die Kritik westdeutscher Antifa- und Dritte-Welt-Gruppen an der IGFM erschöpft sich weitgehend in dem Nachweis, daß deren Kritik häufig mit dem von der Stasi propagierten Bild der IGFM übereinstimmen. Der Verfasser zeigt, wie hartnäckig die Verbindung der IGFM in rechtsextreme Netzwerke als Topos in der linken Publizistik gepflegt wird, ohne daß ein seriöser Nachweis geführt worden wäre. Indessen geht er selbst diesen Vorwürfen auch nicht nach, so daß der Leser über die IGFM letztlich nichts Neues erfährt..“ https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/reb-2401 Das MfS le...

Kuba: Neue Geheimdienstberichte: Es kommt wieder Bewegung in die Auseinandersetzung um das mysteriöse Havanna-Syndrom

  Startseite   International   Havanna-Syndrom Neue Geheimdienstberichte: Es kommt wieder Bewegung in die Auseinandersetzung um das mysteriöse Havanna-Syndrom Seit Jahren sorgen ominöse Erkrankungen von amerikanischen Diplomaten für Spekulationen. Es gibt inzwischen zahlreiche Untersuchungen von Geheimdiensten, Wissenschaftern und Journalisten, die sich jedoch widersprechen. Nun sorgt ein neuer Report für Aufsehen. David Signer, Chicago 27.01.2025, 05.30 Uhr    4 min Die amerikanische Botschaft in der kubanischen Hauptstadt Havanna, die den geheimnisvollen Erkrankungen den Namen gab. Alexandre Meneghini / Reuters Nachdem die amerikanischen Geheimdienste eher Entwarnung gegeben und erklärt hatten, es stünden keine Angriffe von feindlichen Mächten hinter dem Havanna-Syndrom, schlägt das Pendel nun wieder in die andere Richtung. Die Anzeichen mehren sich, dass doch nicht alles mit rechten Dingen zu und her geht. https://www.nzz.ch/international/neue-geheimdienstber...