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Die IGFM IM VISIER DER STASI

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte ( IGFM) wurde seit ihrer Gründung , 1972,von der Stasi ausspioniert und systematisch zersetzt.

Aktivisten der Menschenrechtsorganisation wurden bespitzelt  und Ihre Telefone abgehört.




 Als die Gesellschaft einen Zweig in West-Berlin gründete, war gleich dessen erster Vorsitzender ein Stasi-Agent, der interne Querelen provozieren sollte. Wüsts Abschnitt über die Kritik westdeutscher Antifa- und Dritte-Welt-Gruppen an der IGFM erschöpft sich weitgehend in dem Nachweis, daß deren Kritik häufig mit dem von der Stasi propagierten Bild der IGFM übereinstimmen. Der Verfasser zeigt, wie hartnäckig die Verbindung der IGFM in rechtsextreme Netzwerke als Topos in der linken Publizistik gepflegt wird, ohne daß ein seriöser Nachweis geführt worden wäre. Indessen geht er selbst diesen Vorwürfen auch nicht nach, so daß der Leser über die IGFM letztlich nichts Neues erfährt..“

Das MfS leitete die Informationen an die sowjetische Staatssicherheit weiter. Der kubanische Geheimdienst profitiert heute noch davon. 

„Berlin. Auf Einladung rechtskonservativer Personen und Organisationen sind kubanische Systemgegner diese Woche in Berlin auf mehreren Veranstaltungen aufgetreten. Hauptsponsoren waren die rechtsgerichtete "Internationale Gesellschaft für Menschenrechte", die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, die Europäische Volkspartei und vor allem die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS)“https://amerika21.de/nachrichten/2010/12/17831/kuba-systemgegner-tournee




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