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Kuba Menschenrechtsorganisationen meldeten  mehr als 8.000 Festnahmen aus politischen Gründen.(Zeitraum Januar-November 2014).Sie dauerten Stunden-bzw.tagenlang.Laut Einschätzungen gibt es zur Zeit noch ca.80 politischen Gefangenen. Kurz nach der Aufnahme diplomatischer Beziehungen gibt es neue Reibereien zwischen den USA und Kuba. Grund ist die Festnahme einer kubanischen Regierungskritikerin Menschenrechtler beklagen Festnahmen auf Kuba trotz US-Annäherung Kurz nach der diplomatischen Annäherung zwischen Kuba und den USA beklagen Menschenrechtler die Zunahme politisch motivierter Festnahmen in dem sozialistischen Karibikstaat .   "Staatliche Unterdrückung funktioniert noch perfekt" Kuba-Experte Stefan Jost über Hürden und Chancen der Annäherung an die Vereinigten Staaten Berlin, 6. Jan. 2015 Die Annäherung zwischen Kuba und den USA hat viele Hoffnungen geweckt. Die kubanische Opposition soll ihre Rechte einfordern, hat US-Präsident Barack Obama Mitt...
  Geheimdienste : Fidel Castros Top-Agent in den USA verhaftet ...   7. Juni 2009 ... Geheimdienste. Fidel Castros Top-Agent in den USA verhaftet. Walter Kendall Myers war Kubas Mann im US-Außenministerium. Über 30 ...   www.welt.de/politik/article3879153/Fidel-Castros-Top-Agent-in-den-USA-v http://de.cyclopaedia.net/wiki/Kubanischer-Geheimdienst

Wo wohnte die Stasi in West-Berlin ? von Christian Booß

Wie würde heute eine IMs Adressen-Karte der kubanischen Staatssicherheit im Operationsgebiet "MIAMI" aussehen? Vielleicht könnten uns NSA und CIA dabei helfen? (Anmerkung des Bloggers) http://www.weltkarte.com/nordamerika/florida-usa/stadtplan-miami-florida.htm Der Spitzel von nebenan: Wo wohnte die Stasi in West-Berlin ? 08.07.2012  von Christian Booß Diese Karte zeigt, wie sich die Adressen der IMs auf das Gebiet West-Berlins verteilen. - Grafik: Tsp     http://www.tagesspiegel.de/politik/der-spitzel-von-nebenan-wo-wohnte-die-stasi-in-west-berlin-/6851736.html     „Wir müssen alles wissen.“ Das war einer der Leitsätze von Stasi-Chef Erich Mielke. Er galt auch für das„Operationsgebiet“ im Westteil Berlins. Zur Zeit wird eine Straßenkartei ausgewertet, die akribisch dokumentierte, wo die West-Berliner Spitzel wohnten.  weitere Informationen:     Die Stadt Erfurt und die Stasi     http://www.stasi-in-erfurt.d...

"Wie Markus Wolf in der Dritten Welt Fäden zog" Von Sven Felix Kellerhoff

Wie Markus Wolf in der Dritten Welt Fäden zog   Von Sven Felix Kellerhoff Der DDR-Geheimdienst mischte in vielen Staaten Asiens, Afrikas und Lateinamerikas mit. Obwohl die meisten Akten 1990 vernichtet wurden, lässt sich der Umfang der internationalen Arbeit schätzen.    http://www.welt.de/geschichte/article119990899/Wie-Markus-Wolf-in-der-Dritten-Welt-Faeden-zog.html

"Revolution von ganz oben".· von FOCUS-Redakteurin Stephanie E. Stallmann

  "Das kommunistische System Kubas ist gescheitert«, sagte Papst Benedikt XVI. vor seiner Reise in die Karibik. Zumindest der Stasi-Apparat der Insel funktionierte bei seinem Besuch bestens" "Einen gewaltigen Überwachungsapparat hat das Regime der Castros aufgebaut. Davon hatte mir bereits in Deutschland der Exilkubaner Jorge García Vázquez berichtet. Eine „tropische Kopie der Stasi“ nannte er Kubas Spitzel-System...."   http://www.focus.de/magazin/archiv/politik-revolution-von-ganz-oben_aid_729972.html

Eliseo Alberto: «Rapport gegen mich selbst» Staatssicherheit versus Literatur

Informe Contra Mi Mismo - Rapport gegen mich selbst       „Für alle, die es leid sind, triviale kubanische Literatur wie des regimetreuen Kollegen Padura zu lesen. Oder die etwas einseitigen Geschichten von Valdez oder Gutiérrez.Dies ist die Geschichte von Eliseo Alberto, einem bekannten kubanischen Schriftsteller, welcher eines Tages von der kubanischen Staatssicherheit gebeten wird, einen Bericht über seine eigene Familie zu verfassen.Nicht nur er wird bespitzelt, sondern seine exilkubanischen Verwandten, welche Ende der siebziger das erste Mal zu ihren Verwandten zurückkehren.Auch Eliseo wird bespitzelt. Die Staatssicherheit legt ihm mehrere Aktenordern vor, in dem klar wird, dass auch er im Visier ist und dass jeder seiner Schritte auf Genaueste beobachtet wird. Von seinen "Freunden". Von seinen Kommilitonen. Von seinen Nachbarn.Als Alberto das Buch 1998 veröffentlicht, verbieten ihm die Behörden die Wiedereinreise. Seitdem lebt Alberto in Mexiko. Das Buch ist...
UNO-Inspektoren beginnen mit Untersuchung von Frachter aus Nordkorea Behörden in Panama hatten im Juli bei einer Kontrolle des Schiffes Waffen aus Kuba entdeckt .  http://www.rp-online.de/video/aktuelles/uno-inspektoren-beginnen-mit-untersuchung-von-frachter-aus-nordkorea-1.3603464

"Zuckersäcke, Tarnfirmen und Diplomatenpässe".Patrick Zoll, Tokio/Peter Gaupp San José

Patrick Zoll, Tokio   Alte sowjetische Radars, Raketensysteme und MiG-Kampfflugzeuge versteckt unter Zehntausenden von Säcken kubanischen Zuckers − die Bilder des in Panama aufgeflogenen Waffenschmuggels erinnern an einen billig gemachten Thriller aus der Zeit des Kalten Krieges. Doch sie illustrieren auch, dass Nordkorea trotz allen Uno-Sanktionen noch immer im Waffengeschäft tätig ist und auch Abnehmer findet.   http://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/zuckersaecke-tarnfirmen-und-diplomatenpaesse-1.18119212?extcid=Newsletter_19072013%20MESZ_Top-News_am_Morgen   Peter Gaupp, San José   Raúl Castros Antiquitäten   Die Affäre um die letzte Woche in Panama auf einem nordkoreanischen Schiff unter Zuckersäcken entdeckten kubanischen Waffen wirft ein Licht auf den Zustand der Armee auf der Insel. Laut der Regierung in Havanna handelt es sich bei der Fracht um «obsoletes» Kriegsgerät, das um die Mitte des letzten Jahrh...
Kuba bestätigt Waffenlieferung Raketen, MiGs und Zucker für Nordkorea Kubas Regierung hat eingeräumt, einen von Panama gestoppten nordkoreanischen Frachters mit Waffen beladen zu haben. Es handele sich um 240 Tonnen "veraltetes defensives Kriegsgerät", das in Nordkorea repariert und nach Kuba zurückgeschickt werden sollte, teilte das kubanische Außenministerium mit.  http://www.tagesschau.de/ausland/nordkorea-waffenlieferung100.html

Matthias Judt: "Der Bereich Kommerzielle Koordinierung" und : Is your .45 an ex-Cuban?By MARCUS WALKER

Die geheimen Geschäfte der DDR Matthias Judt: "Der Bereich Kommerzielle Koordinierung. Das DDR-Wirtschaftsimperium des Alexander Schalck-Golodkowski - Mythos und Realität", Christoph Links Verlag, Berlin 2013 Waffenhandel, Technologieschmuggel oder der Freikauf von 30.000 politischen DDR-Häftlingen durch die Bundesrepublik: All diese Deals wurden im Ost-Berliner Außenhandelsministerium über Alexander Schalck-Golodkowski abgewickelt. Dieses Buch bringt Licht in sein internationales Firmengeflecht. http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2212366/    Is your .45 an ex-Cuban? The Files on Axel Hilpert By MARCUS WALKER May 17, 2007  Reports to the Stasi by a KoKo colleague in late 1987 describe the trip. The Cubans were so happy with Mr. Hilpert's help they made him an honorary colonel, and gave him a Cuban uniform with a colonel's insignia. They also paid for his return flight, first class. Back in East Germany, a Los Angeles arms deale...

Stasi-Unterlagen-Behörde weiterhin unverzichtbar für DDR-Aufarbeitung

Stasi-Unterlagen-Behörde weiterhin unverzichtbar für DDR-Aufarbeitung (29.07.2013) BERLIN. Zu den jüngsten Forderungen nach einem Ende der Stasiunterlagenbehörde erklärt der Berichterstatter der FDP-Bundestagsfraktion für die Aufarbeitung des SED-Unrechts Patrick KURTH: Die Stasi-Unterlagen-Behörde ist weiterhin ein unverzichtbarer Anker bei der Aufarbeitung des SED-Unrechts. Spekulationen über ein Ende der Behörde sind gerade gegenüber den DDR-Opfern ein falsches politisches Signal und angesichts des immer noch großen Akteninteresses realitätsfremd. Viele Betroffene suchen auch nach großem zeitlichem Abstand Gewissheit über die eigene Biographie. In den anstehenden Jubiläumsjahren zu 25 Jahren Mauerfall und Deutscher Einheit ist mit einer erneuten Zunahme der Antragszahlen zu rechnen. Ein Ende der Aufarbeitung darf und wird es daher noch lange nicht geben. Um die Akteneinsicht über das Jahr 2019 hinaus sicherzustellen befürwortet es die FDP-Bundestagsf...

Die Waffenlieferungen der SED und Stasi . Teil 1

JORGE L GARCIA VÁZQUEZ  1980. In der Republik El Salvador brach ein Bürgerkrieg aus.   Als das kleine Land immer tiefer in Chaos und Gewalt versank, organisierten linke, kommunistische Parteien, Gewerkschaften und Friedensgruppen auf der ganzen Welt, insbesondere in Westeuropa, Solidaritätsdemonstrationen und Proteste. Der Krieg endete 1992. Rund 70.000 Menschen starben. In Deutschland wurde unter dem Motto „Sieg oder Tod“ eifrig Geld für die Kampagne „Waffen für El Salvador“ gesammelt . Während in Deutschland Spenden gesammelt wurden, erhielten Hunderte von Mitgliedern der Nationalen Befreiungsfront Farabundo Martí (FMLN),in einem geheimen Trainingslager südlich von Havanna namens „ Punto Cero“  ,   militärisch -ideologische Ausbildung durch kubanische Militärberater (Spezialtruppen). Die „Vorbereitung“ dauerte etwa 3-6 Monate. Die gefälschten Pässe für die Ein- und Ausreise der „Guerilleros“ wurden teilweise in der DDR hergestellt. Die SED unterstützte auch die m...
"Fidel Castro hat die Revolution getötet!" IGFM-Interview mit Jorge García Vazquez Interviewer: Haakon Spriewald, IGFM 12. April 2011 Jorge García Vázquez wurde 1959 in Havanna, Kuba, geboren. Nach Hochschulabschluss ging er 1980 als Dolmetscher für kubanische Vertragsarbeiter in die DDR. Da der kubanische Geheimdienst ihn als Informant für die Bewachung seiner Klienten anwerben wollte, nahm er Kontakt mit der amerikanischen Botschaft auf. Das führte 1987 zu seiner Verhaftung durch die Staatssicherheit der DDR und Einweisung in die zentrale Untersuchungshaftanstalt Berlin-Hohenschönhausen. Nach einer Woche wurde er nach Kuba abgeschoben, wo er ebenfalls vorübergehend in Untersuchungshaft kam. Nach seiner Freilassung war er weiterhin den Unterdrückungs- und Beschattungsmechanismen der kubanischen Staatssicherheit ausgesetzt.  Nach einem 5 Jahre andauernden Ausreiseverbot konnte er 1992 schließlich nach Deutschland ausreisen...

Operation “Synonym” sollte Ostblock aus Menschenrechts-Schusslinie bringen

"In Spanien veröffentlichte die HV-A derweil unter falschem Namen ein Buch in 5000 Exemplaren Auflage, das US-amerikanische Menschenrechtsverletzungen anprangerte. Vor allem die kubanischen und tschechischen Schlapphüte versuchten wiederholt, in den USA, Westdeutschland und anderen Staaten ferngesteuerte Menschenrechts-Organisationen aufzubauen, die das „Zielfeuer“ der Debatte auf den Westen verlagern sollte. Stoßrichtungen war dabei das Recht auf Arbeit und die Lage der Gastarbeiter in der BRD. Die Bulgaren wiederum streuten Indiskretionen über den bayrischen CSU-Politiker Franz-Josef Strauß in griechischen und türkischen Medien." Quelle:  US-Historiker Dr. Douglas Selvage in einem Vortrag in der Dresdner Stasi-Unterlagenbehörde  http://computer-oiger.de/2012/02/24/operation-synonym-sollte-ostblock-aus-der-menschenrechts-schusslinie-bringen/10642 abgerufen am 27.10.2012
The training ofCuban intelligence and counterintelligence officers in the techniques of theEast German “counterintelligence state: "It is well known and documented that Soviet and East European com-munist intelligence services played key roles in training guerrilla cadres ofall types, including those engaged in insurgent intelligence and CI work.These complex, multifaceted support efforts—carried out clandestinely ininsurgent host countries and in the USSR, Eastern Europe, and third coun-try camps and facilities as well—trained several generations of insurgentsand terrorists in pertinent skills including those of intelligence and coun-terintelligence. This history is too extensive to be addressed here but needsto be considered as a backdrop in more focused assessments of currentapproaches. One example is worth noting, however, since it contributed somuch to guerrilla approaches in a region of the world. The example is the role of the East German ...
03.05.2012 Ikea-Möbelhaus (Bild: AP) "Ohne die Häftlingsarbeit hätte der Plan nicht erfüllt werden können" Ikea-Möbel aus dem Osten: Forscher bestätigt den umfangreichen Einsatz von Zwangsarbeitern in der DDR Steffen Alisch im Gespräch mit Frank Meyer Viele West-Firmen wie Ikea ließen im Billiglohnland DDR produzieren - und "wenn sie sich interessiert hätten, dann hätten sie auch feststellen können, dass oft Häftlinge diese Arbeiten getan haben", sagt der Politologe Steffen Alisch. Er fordert einen offeneren Umgang mit der Zwangsarbeit in der DDR. Frank Meyer: Viele Konzerne aus dem Westen haben Produkte im Ostblock herstellen lassen. Das war schließlich ein Niedriglohngebiet - soweit ist das bekannt. Aber wussten die Westkonzerne auch, dass ihre Produkte zum Teil in Gefängnissen durch Zwangsarbeit entstanden sind? Diese Frage liegt neu auf dem Tisch, seit gestern ein schwedischer Fernsehsender über die Produktion in DDR-Gefängnissen für Ikea berich...

IKEA-Möbel aus Havanna. Die Firma EMIAT, KoKo und die STASI

Über die Kooperation zwischen Delta, K u A und der kubanischen Firma EMIAT  La Seguridad del Estado Como Agente Comercial: El Caso de la Empresa Cubana EMIAT Berlín, Diciembre del 2006.- Hace algunos días haciendo un análisis de la situación económica de Cuba y la ex-RDA hasta 1990 y de sus empresas exportadoras e importadoras, encontré algunos datos sobre la Empresa EMIAT , sus contactos y negocios con "firmas" socialistas.  http://www.miscelaneasdecuba.net/web/article.asp?artID=8331  http://stasi-minint.blogspot.de/2011/02/la-empresa-emiat-la-seguridad-del.html Das sind zuerst die Fakten über die Zusammenarbeit mit IKEA: Laut Vereinbarung sollten zuerst 4.800 Möbelgarnituren "Falkenberg" bis Ende 1988 Gesamtwert: 12 Millionen VM)  in Kuba hergestellt werden: "EMIAT wird von Delta GmbH die notwendigen Materialien zu Lasten des von der Delta ausgereichten Kredites erhalten....Delta GmbH hat der EMIAT Muster und Projektunterlagen von 16 IKEA-Möb...
Brandenburg: Jeder 3. Staatsschützer war ein Stasi-Spitzel Von MICHAEL SAUERBIER Potsdam – Knapp jeder zehnte Brandenburger Polizist war einst Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit. Doch ausgerechnet in einer besonders sensiblen Abteilung hat fast jeder dritte Mitarbeiter eine Stasi-Vergangenheit: beim Staatsschutz! 17 der 56 Staatsschützer des Landeskriminalamts standen im Dienst der DDR-Geheimpolizei, antwortete das Innenministerium auf Anfrage des Landtags-Abgeordneten Danny Eichelbaum (38, CDU). Darunter „ein mit Sonderaufgaben betrauter Bediensteter mit der Besoldung A 13h, ein Kommissariats-Leiter A 11 und 15 Sachbearbeiter“. http://www.bild.de/politik/inland/stasi/brandenburg-jeder-3-staatsschuetzer-war-ein-stasi-spitzel-22355494.bild.html

Zur Erinnerung: Kuba 1978

" Die Zahl der Anfang der sechziger Jahren inhaftierten Konterrevolutionäre werde im Westen mit 30.000 angegeben....das sei übertrieben...auf dem Höhepunkt der Festnahmen im Jahr 1965 seien  18.000 gewesen..Zur Zeit gibt es in Kuba noch 3.300 im Strafvollzug befindliche Konterrevolutionäre, davon sind aber 2.300 echte Konterrevoluionäre und 1.000  eigentliche Kriminelle, z.B. wegen versuchter Flucht aus der Republik verurteilt.." Forschungsprojekt : "Havanna-Berlin Connection. Ein Bericht anhand von Stasi-Akten über die Zusammenarbeit zwischen den Geheimdiensten in Ostberlin  und Havanna. Zeitzeugenbericht: Ein Kubaner im Visier der Stasi".Autor : Jorge L. Garcia Vazquez Quelle:Brigadegeneral Enio Leyva Fuentes in einer Unterredung mit dem stellvertretender DDR-Innenminister Generalmajor Giel(16-22.9.1978) BArchiv, DO 1/0.1.4./Nr. 46540  Arbeitpapier 33/2002 Forschungsverbund SED-Staat