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The training ofCuban intelligence and counterintelligence officers in the techniques of theEast German “counterintelligence state: "It is well known and documented that Soviet and East European com-munist intelligence services played key roles in training guerrilla cadres ofall types, including those engaged in insurgent intelligence and CI work.These complex, multifaceted support efforts—carried out clandestinely ininsurgent host countries and in the USSR, Eastern Europe, and third coun-try camps and facilities as well—trained several generations of insurgentsand terrorists in pertinent skills including those of intelligence and coun-terintelligence. This history is too extensive to be addressed here but needsto be considered as a backdrop in more focused assessments of currentapproaches. One example is worth noting, however, since it contributed somuch to guerrilla approaches in a region of the world. The example is the role of the East German ...
03.05.2012 Ikea-Möbelhaus (Bild: AP) "Ohne die Häftlingsarbeit hätte der Plan nicht erfüllt werden können" Ikea-Möbel aus dem Osten: Forscher bestätigt den umfangreichen Einsatz von Zwangsarbeitern in der DDR Steffen Alisch im Gespräch mit Frank Meyer Viele West-Firmen wie Ikea ließen im Billiglohnland DDR produzieren - und "wenn sie sich interessiert hätten, dann hätten sie auch feststellen können, dass oft Häftlinge diese Arbeiten getan haben", sagt der Politologe Steffen Alisch. Er fordert einen offeneren Umgang mit der Zwangsarbeit in der DDR. Frank Meyer: Viele Konzerne aus dem Westen haben Produkte im Ostblock herstellen lassen. Das war schließlich ein Niedriglohngebiet - soweit ist das bekannt. Aber wussten die Westkonzerne auch, dass ihre Produkte zum Teil in Gefängnissen durch Zwangsarbeit entstanden sind? Diese Frage liegt neu auf dem Tisch, seit gestern ein schwedischer Fernsehsender über die Produktion in DDR-Gefängnissen für Ikea berich...

IKEA-Möbel aus Havanna. Die Firma EMIAT, KoKo und die STASI

Über die Kooperation zwischen Delta, K u A und der kubanischen Firma EMIAT  La Seguridad del Estado Como Agente Comercial: El Caso de la Empresa Cubana EMIAT Berlín, Diciembre del 2006.- Hace algunos días haciendo un análisis de la situación económica de Cuba y la ex-RDA hasta 1990 y de sus empresas exportadoras e importadoras, encontré algunos datos sobre la Empresa EMIAT , sus contactos y negocios con "firmas" socialistas.  http://www.miscelaneasdecuba.net/web/article.asp?artID=8331  http://stasi-minint.blogspot.de/2011/02/la-empresa-emiat-la-seguridad-del.html Das sind zuerst die Fakten über die Zusammenarbeit mit IKEA: Laut Vereinbarung sollten zuerst 4.800 Möbelgarnituren "Falkenberg" bis Ende 1988 Gesamtwert: 12 Millionen VM)  in Kuba hergestellt werden: "EMIAT wird von Delta GmbH die notwendigen Materialien zu Lasten des von der Delta ausgereichten Kredites erhalten....Delta GmbH hat der EMIAT Muster und Projektunterlagen von 16 IKEA-Möb...
Brandenburg: Jeder 3. Staatsschützer war ein Stasi-Spitzel Von MICHAEL SAUERBIER Potsdam – Knapp jeder zehnte Brandenburger Polizist war einst Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit. Doch ausgerechnet in einer besonders sensiblen Abteilung hat fast jeder dritte Mitarbeiter eine Stasi-Vergangenheit: beim Staatsschutz! 17 der 56 Staatsschützer des Landeskriminalamts standen im Dienst der DDR-Geheimpolizei, antwortete das Innenministerium auf Anfrage des Landtags-Abgeordneten Danny Eichelbaum (38, CDU). Darunter „ein mit Sonderaufgaben betrauter Bediensteter mit der Besoldung A 13h, ein Kommissariats-Leiter A 11 und 15 Sachbearbeiter“. http://www.bild.de/politik/inland/stasi/brandenburg-jeder-3-staatsschuetzer-war-ein-stasi-spitzel-22355494.bild.html

Zur Erinnerung: Kuba 1978

" Die Zahl der Anfang der sechziger Jahren inhaftierten Konterrevolutionäre werde im Westen mit 30.000 angegeben....das sei übertrieben...auf dem Höhepunkt der Festnahmen im Jahr 1965 seien  18.000 gewesen..Zur Zeit gibt es in Kuba noch 3.300 im Strafvollzug befindliche Konterrevolutionäre, davon sind aber 2.300 echte Konterrevoluionäre und 1.000  eigentliche Kriminelle, z.B. wegen versuchter Flucht aus der Republik verurteilt.." Forschungsprojekt : "Havanna-Berlin Connection. Ein Bericht anhand von Stasi-Akten über die Zusammenarbeit zwischen den Geheimdiensten in Ostberlin  und Havanna. Zeitzeugenbericht: Ein Kubaner im Visier der Stasi".Autor : Jorge L. Garcia Vazquez Quelle:Brigadegeneral Enio Leyva Fuentes in einer Unterredung mit dem stellvertretender DDR-Innenminister Generalmajor Giel(16-22.9.1978) BArchiv, DO 1/0.1.4./Nr. 46540  Arbeitpapier 33/2002 Forschungsverbund SED-Staat
Stasi-Tätern geht es heute besser als den Opfern Die dunkle Seite der Aufarbeitung: Millionen Stasi-Akten sind seit 1991 öffentlich. Aber vielen der eigentlichen verantwortlichen SED-Kader gelangen neue Karrieren.                                               http://www.welt.de/debatte/article13786444.html
Überraschend sind in mehreren Zellen des ehemaligen DDR-Sondergefängnisses Bautzen II Wanzen entdeckt worden – mit einer interessanten Herkunftsbezeichnung. Jedes Mittel ist recht im Kampf gegen den Klassenfeind. Nicht einmal Hilfe aus dem kapitalistischen Ausland lehnte die DDR-Staatssicherheit ab, wenn es darum ging, die echten oder vermeintlichen Interessen der SED zu schützen. Einmal mehr dürfte das ein Überraschungsfund zeigen, der jetzt bei bauarchäologischen Untersuchungen in der Gedenkstätte Bautzen II, der ehemals geheimsten Haftanstalt der DDR, gemacht wurde. http://www.welt.de/kultur/history/article13768501/Abhoermikrofone-Made-in-Germany-im-Stasi-Knast.html?wtmc=google.editorspick http://verbindung-ostberlin-havanna.blogspot.com/2010/02/geheimdienstnotizen-japanische.html

Stasi-Mitarbeiter bekommen keine höheren Renten

Kassel (jur). Ehemalige Stasi-Mitarbeiter haben keinen Anspruch auf höhere Renten. Es ist nicht zu beanstanden, dass die Renten nach dem Durchschnittsverdienst eines DDR-Bürgers berechnet werden, urteilte am Mittwoch, 14. Dezember 2011, das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel (Az.: B 5 R 2/10 R). Eine erneute Vorlage der Rechtsfrage zum Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe lehnte der 5. BSG-Senat ab. Geklagt hatte ein heute 85-jähriger ehemaliger Personenschützer, der beim Ministerium für Staatssicherheit (MfS) in der DDR angestellt war. Der Berliner forderte von der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Bund zu seiner Erwerbsminderungsrente in Höhe von 1.120 Euro monatlich weitere 826 Euro. Er habe in der Vergangenheit dafür entsprechend gearbeitet und sich Anrechte erworben. weiterlesen: http://www.juraforum.de/recht-gesetz/stasi-mitarbeiter-bekommen-keine-hoeheren-renten-382477

Freies Vaterland oder Tod...Alle Organisationen der Konterrevolution im Lande haben wir unter Kontrolle.Tomas Borge.*

" Es gelang, einen führenden Konterrevolutionär in Honduras allseitig aufzuklären(Bewegungslauf,Gewohnheiten, Freizeitbereich).Seine Liquidierung in Honduras steht unmittelbar bevor. Ebenso wurden mehrere Aktionen zur Beseitigung von PASTORA und R.... gestartet, die jedoch alle bisher fehlschlugen. Die Anstrengung zu deren Beseitigung werden fortgesetzt“ Quelle: Auszug aus einem Gespräch zwischen Egon Krenz und Tomas Borge am 10.1.1985 in einem Objekt des MdI in Managua. BUNDESARCHIV/MfS Archiv der Zentralstelle MfS Abt. X Nr 330  San José/Costa Rica . Juni 1984: Midestens 7 Menschen sind am Mittwoch durch die Explosion eines Sprengkörpers während einer Pressekonferenz des Guerilla-Führers Eden Pastora ums Leben gekommen. Der Guerilla Führer hatte rund 30 Journalisten in ein nikaraguanisches Dorf nahe der Grenze zu Costa Rica gerufen, um seine Trennung von der Guerilla Truppe ARDE zu erläutern. Vermutlich war die Bombe in einer Kamera oder einem Tonbandgerät untergebracht...
Kuba: Zeitenwende ohne politische Freiheit? Die auf dem Parteitag verabschiedeten "Reformen" zielen zwar auf eine wirtschaftliche Öffnung, politische Freiheiten und Demokratie stehen jedoch weiterhin nicht auf der Agenda. Ist Kuba auf dem Weg zu einem Marktsozialismus? Sind die angekündigten "Reformen" ausreichend? Können sie überhaupt umgesetzt werden? Wie tragfähig ist eine wirtschaftliche ohne gleichzeitige politische Öffnung? Diskutieren Sie diese und weitere Fragen am 6. Juli 2011 in Berlin mit unseren Gästen, insbesondere unserem Ehrengast Carlos Alberto Montaner. http://www.freiheit.org/Kuba-Zeitenwende-ohne-politische-Freiheit/29c19161i/index.html
Entführt von der Stasi – das Beispiel des Heinz B. Vor 50 Jahren entführte die DDR-Staatssicherheit Heinz Brandt als "Verräter" aus West-Berlin in den Osten. Ein Lehrstück zum Frösteln. http://www.welt.de/kultur/history/article13429017/Entfuehrt-von-der-Stasi-das-Beispiel-des-Heinz-B.html
Stasi-Kurzfilm Gemeinheit als Mittel der Staatsmacht Der Kurzfilm "Die Klärung eines Sachverhalts" zeigt anhand eines authentischen Stasi-Verhörs die ganze Perfidität eines Staates, der Angst vor seiner Selbstauflösung hat. http://www.zeit.de/kultur/film/2011-06/kurzfilm-wendland-klaerung-sachverhalts

Fidel Castro hat die Revolution getötet

Jorge García Vazquez wurde 1959 in Havanna, Kuba, geboren. Nach Hochschulabschluss ging er 1980 als Dolmetscher für kubanische Vertragsarbeiter in die DDR. Da der kubanische Geheimdienst ihn als Informant für die Bewachung seiner Klienten anwerben wollte, nahm er Kontakt mit der amerikanischen Botschaft auf. Das führte 1987 zu seiner Verhaftung durch die Staatssicherheit der DDR und Einweisung in die zentrale Untersuchungshaftanstalt Berlin-Hohenschönhausen. Nach einer Woche wurde er nach Kuba abgeschoben, wo er ebenfalls vorübergehend in Untersuchungshaft kam. Nach seiner Freilassung war er weiterhin den Unterdrückungs- und Beschattungsmechanismen der kubanischen Staatssicherheit ausgesetzt. Nach einem 5 Jahre andauernden Ausreiseverbot konnte er 1992 schließlich nach Deutschland ausreisen. Seitdem lebt Herr García Vazquez in Berlin und ist als freier Journalist und Fremdenführer in der Gefängnis-Gedenkstätte "Berlin-Hohenschönhausen" tätig. Wegen seiner Fo...

Lesung und Gespräch mit Thomas Raufeisen: Der Tag, an dem Vater uns erzählte, dass er ein DDR- Spion sei

Thomas Raufeisen in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen/Foto: JLGVazquez 22. Januar 1979: Das Leben des 16-jährigen Thomas Raufeisen fällt wie ein Kartenhaus zusammen. Auf einer überstürzten Flucht aus Hannover in die DDR erfährt er vom Vater,dass dieser seit 22 Jahren als Stasi-Spion in der Bundesrepublik eingesetzt ist. DasLeben der Familie in Westdeutschland war nur Fassade.Was die Familie nach der Flucht über die Grenze erwartet, beschreibt Thomas Raufeisen in seinem erschütternden Bericht. Moderation: Dr. Sarah Bornhorst Lesung und Gespräch mit Thomas Raufeisen Donnerstag 10. März 2011 19.30 Uhr Eintritt frei! Besucherzentrum Gedenkstätte Berliner Mauer Bernauer Straße 119 / Ecke Gartenstraße, 13355 Berlin Fahrverbindung: S1, S2, S25; Tram M10, Bus 245, 247, Haltestelle: S - Bahnhof Nordbahnhof

Letzte Grüße aus Tripoli (für Daniel Ortega und Tomás Borge)

(Foto Honecker und Gaddafi. Stern.de) Berlin, 20.9.1984 Streng geheim Vermerk über ein Gespräch des Gen. Mielke mit Gen. Innenminister Borge Das Gespräch fand am 17.9,1984 in der Zeit von 17.30-18.30 Uhr im Arbeitszimmer Gen. Minister Mielkes statt. Weitere Teilnehmer: Gen. OSL Kühn Gen. OSL Adam Gen.Borge trug während des Gespräches zwei Probleme vor: " Während seines Besuches in Libyen habe ihm Oberst Gaddafi mitgeteilt, daß die Libyer größere Aktionen gegen Bürger der USA planen, wie z.B. Geiselnahmen, Entführungen,Tötung von US-Bürgern mit dem Ziel zu beweisen, daß die USA nicht in der Lage sind, ihre Bürger genügend zu schützen(die Aktion soll ähnlich wie in Iran gestaltet werden). Wann und wo solche Operationen stattfinden sollen, wurde Gen. Borge nicht mitgeteilt. Es sei seine Absicht, lediglich Gen. Mielke von dieser Mitteilung zu informieren.." (BSTU MfS Abt. X 327 Seite 321) Tomas Borge war Innenminister von Nikaragua Bericht über das Gespräch...
| 28.01.2011 | 18:00 UTC Roland Jahn wird neuer Chef der Stasi-Unterlagen-Behörde http://www.dw-world.de/dw/function/0,,83389_cid_14802785,00.html

Das Netzwerk der Spitzel

Das Misstrauen der DDR-Regierung war groß: 1989 waren 91.015 hauptamtliche Mitarbeiter beim Ministerium für Staatssicherheit beschäftigt. Ein Apparat, der auch Kontakte zu Geheimdiensten anderer Länder unterhielt. http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4179302,00.html Łukasz Kamiński / Krzysztof Persak / Jens Gieseke (Hgg.): Handbuch der kommunistischen Geheimdienste in Osteuropa 1944-1991 http://www.sehepunkte.de/2010/06/15372.html

Meldung vom 01.12.2010 01:38 Uhr Wikileaks: Kubas Spione haben «direkten Zugang» zu Chávez

Madrid (dpa) - Kubas Geheimdienst kann nach den von Wikileaks veröffentlichen vertraulichen US-Diplomatenberichten in Venezuela völlig frei operieren. Kubanische Agenten hätten sogar «direkten Zugang» zu Staatspräsident Hugo Chávez, wie die Online-Ausgabe der spanischen Tageszeitung «El País» am Dienstag unter Berufung auf einen bekanntgemachten Bericht aus dem Jahr 2006 berichtete. Die Nachrichtendienst Kubas habe Chávez öfter mit Informationen versorgt, ohne diese mit Venezuelas Geheimdienst zu teilen. «Sensible Berichte deuten darauf hin, dass die geheimdienstlichen Verbindungen zwischen Kuba und Venezuela so eng sind, dass die Dienste anscheinend (untereinander) rivalisieren, um die Aufmerksamkeit der bolivarischen Regierung (in Venezuela) zu bekommen», heißt im Kabel-Bericht «51158» der US-Botschaft aus Caracas vom 30. Januar 2006. Zwar seien die wirtschaftlichen Effekte durch die in Venezuela arbeitenden Kubaner eher begrenzt. Kubas Geheimdienst habe aber Venezuelas anti-amerikan...
Stasi-Akten : Pakt zwischen DDR und Top-Terrorist Carlos Die DDR war weitaus stärker in den internationalen Terrorismus verstrickt als bislang bekannt. Nach FOCUS-Informationen unterstützte die Staatssicherheit massiv den einst meist gesuchten Terroristen Carlos. Tausende zum Teil zerrissene und wieder zusammengefügte Stasi-Unterlagen, die FOCUS vorliegen, belegen, dass Illich Ramirez Sanchez, genannt Carlos, mindestens 80 Menschen auf dem Gewissen haben soll. Er wurde 1994 verhaftet und verbüßt eine lebenslange Haftstrafe in Frankreich. http://www.focus.de/politik/deutschland/stasi-akten-pakt-zwischen-ddr-und-top-terrorist-carlos_aid_566840.html Mehr Informationen unter: Die kubanische Botschaft in der DDR. Ein Hort der Geheimpolizei . Roques Aktivitäten wurden öffentlich bekannt, als der westdeutsche Terrorist Johannes Weinrich, der zur Carlos-Gruppe gehörte, im Jahr 2003 vor Gericht gestellt wurde. Aus zwei Schreiben Roques, die an das MfS gerichtet waren, ging hervor, daß er sich i...
"The Sordid History of Cuba's Spy Apparatus" Appendix to Brothers in Arms: The Kennedys, the Castros, and the Politics of Murder by Gus Russo and Stephen Molton To those who labor under the misconception that Fidel Castro’s regime was incapable of maintaining a secret pipeline to a Lee Oswald, or not inclined to authorize and/or condone assassinations, an overview of Castro’s spy agencies might prove instructive. Traditionally, it has been infinitely easier to obtain operational details and internal structural layouts for the offices of America’s secret warriors than for those of its intelligence adversaries. This is especially true for Cuba’s spy apparatus. Given the relative transparency of the US government, thousands of books and monographs have been written on CIA, FBI, NSA, Military Intelligence, etc. But for those seeking to determine if Cuba’s spooks were prone to instigate (or even condone, as in the Kennedy case) foreign assassinations, it has been near imp...