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"Ein Kubaner im Visier der Stasi". Eine Recherche und Zeitzeugenbericht.

      http://verbindung-ostberlin-havanna.blogspot.de/p/uber-den-blogautor.html

Dokumentarfilm "Cubanos tras el Muro".

Datum 22/11/2016 (19:00 h) Instituto Cervantes Rosenstr. 18-19 10178 Berlín Cubans at the Edge of the Berlin Wall Filmvorführung Der Film des kubanischen Filmemachers Ricardo Bacallao gewährt Einblicke in die Entscheidung von Kubanern, nach dem Mauerfall in Berlin zu bleiben.  Zu Wort kommen zwei Künstler, die bereits seit 30 Jahren in der deutschen Haupstadt leben sowie ein Mann, den der kubanische Geheimdienst für sich gewinnen wollte, der sich aber verweigert hat. Der kubanische Schriftsteller Amir Valle, der seit neun Jahren in Berlin lebt, analysiert das Leben der Kubaner außerhalb Kubas.  Im Anschluss an den Film, Gespräch mit dem Regisseur und Personen aus dem Film. http://berlin.cervantes.es/FichasCultura/Ficha110063_57_4.htm  Technische Angaben /Titel: Cubanos tras el muro Regisseur: Ricardo Bacallao Jahr: 2016 Format: DVD Dauer: 52 Min País producción: Alemania Versión original: español/Spanisch Instituto CervantesRosenstrasse 18-19 1...

25 años de la reunificación alemana

  El próximo 3 de octubre se celebra 25 años de la reunificación alemana. Para Jorge Luis García Vásquez, ex preso cubano en la RDA, este proceso significa que los cambios son posibles sin violencia. “Cuando miramos hacia atrás vemos que han pasado muchas cosas positivas”. ¿Qué otros aspectos positivos se pueden destacar luego de un cuarto de siglo de reunificación? http://dw.com/p/1GfjE [cs]

Deutsche Erinnerungskultur:Peruanische Delegation besucht ehemaliges Stasi-Gefängnis

"Frühlingssonne auf dem Hof des ehemaligen Stasi-Gefängnisses in Berlin-Hohenschönhausen. Das Auswärtige Amt hat sechs Peruaner eingeladen, sich ein Bild davon zu machen, wie Deutschland mit seinen zwei Diktaturen umgeht – die KZ-Gedenkstätte Dachau steht auf dem Programm, das ehemalige Reichsparteitagsgelände in Nürnberg, jetzt Hohenschönhausen..." Peruanische Delegation besucht ehemaliges Stasi-Gefängnis 29.04.2015  Peruanische Delegation besucht ehemaliges Stasi-Gefängni... Vertreter peruanischer Regierungs- und Aufarbeitungsinstitutionen haben am Donnerstag (23.04.) die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen besucht. Nach einer Führung mit dem ehemaligen politischen Gefangenen Jorge Luís García Vázquez besichtigten sie das „Mobile Learning Center“ sowie das Lern- und Informationszentrum der Gedenkstätte. Anschließend sprachen sie mit dem stellvertretenden Direktor Helmuth Frauendorfer.   http://www.deutschlandfun...

Rückblick 1989: Die Stasi und die Wende

"Als die sowjetische Delegation um Gorbatschow wenig später die Feier im Palast der Republik verlässt und zum Flughafen Schönefeld aufbricht, gibt Stasi -Chef Erich Mielke den Befehl zum Zuschlagen: „Jetzt ist Schluss mit dem Humanismus.“ Im Schutz der Dunkelheit wird nicht nur auf dem Prenzlauer Berg und am Alexanderplatz auf oppositionelle Demonstranten eingeprügelt. Auch in Potsdam, Leipzig, Dresden , Plauen, Jena, Magdeburg, Arnstadt, Ilmenau und Karl-Marx-Stadt werden sämtliche politische Demonstrationen gewaltsam aufgelöst...."  http://www.focus.de/politik/deutschland/25-jahre-mauerfall/40-jahrestag-der-ddr-stasi-chef-erich-mielke-schluss-mit-dem-humanismus_id_4177223.html
Kooperation mit der Stasi    "Sowohl die Abhör-, Überwachungs- und Vernehmungsmethoden als auch die ganze Technik wie Kameras, Mikrofone und Wanzen kamen aus Ost-Berlin", erklärte Vazquez in einem Gespräch mit der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). "Es ging von Anfang an um die systematische Liquidierung der Opposition in Kuba und in der DDR".  http://www.dw.de/%C3%BCber-havanna-wehte-berliner-luft/a-18374987 Jorge Vàzquez: Kubanischer Geheimdienst "Der Kubaner Jorge Luis Garcia Vàzquez kam 1982 als Dolmetscher für die Vertragsarbeiter seiner Heimat in die DDR. Der kubanische Geheimdienst versuchte, ihn als Informant anzuwerben. Er sollte einen Musiker aus seiner Heimat ausspionieren..."   https://www.youtube.com/watch?v=GMy2PihWFMw 
Kuba Menschenrechtsorganisationen meldeten  mehr als 8.000 Festnahmen aus politischen Gründen.(Zeitraum Januar-November 2014).Sie dauerten Stunden-bzw.tagenlang.Laut Einschätzungen gibt es zur Zeit noch ca.80 politischen Gefangenen. Kurz nach der Aufnahme diplomatischer Beziehungen gibt es neue Reibereien zwischen den USA und Kuba. Grund ist die Festnahme einer kubanischen Regierungskritikerin Menschenrechtler beklagen Festnahmen auf Kuba trotz US-Annäherung Kurz nach der diplomatischen Annäherung zwischen Kuba und den USA beklagen Menschenrechtler die Zunahme politisch motivierter Festnahmen in dem sozialistischen Karibikstaat .   "Staatliche Unterdrückung funktioniert noch perfekt" Kuba-Experte Stefan Jost über Hürden und Chancen der Annäherung an die Vereinigten Staaten Berlin, 6. Jan. 2015 Die Annäherung zwischen Kuba und den USA hat viele Hoffnungen geweckt. Die kubanische Opposition soll ihre Rechte einfordern, hat US-Präsident Barack Obama Mitt...
  Geheimdienste : Fidel Castros Top-Agent in den USA verhaftet ...   7. Juni 2009 ... Geheimdienste. Fidel Castros Top-Agent in den USA verhaftet. Walter Kendall Myers war Kubas Mann im US-Außenministerium. Über 30 ...   www.welt.de/politik/article3879153/Fidel-Castros-Top-Agent-in-den-USA-v http://de.cyclopaedia.net/wiki/Kubanischer-Geheimdienst

Wo wohnte die Stasi in West-Berlin ? von Christian Booß

Wie würde heute eine IMs Adressen-Karte der kubanischen Staatssicherheit im Operationsgebiet "MIAMI" aussehen? Vielleicht könnten uns NSA und CIA dabei helfen? (Anmerkung des Bloggers) http://www.weltkarte.com/nordamerika/florida-usa/stadtplan-miami-florida.htm Der Spitzel von nebenan: Wo wohnte die Stasi in West-Berlin ? 08.07.2012  von Christian Booß Diese Karte zeigt, wie sich die Adressen der IMs auf das Gebiet West-Berlins verteilen. - Grafik: Tsp     http://www.tagesspiegel.de/politik/der-spitzel-von-nebenan-wo-wohnte-die-stasi-in-west-berlin-/6851736.html     „Wir müssen alles wissen.“ Das war einer der Leitsätze von Stasi-Chef Erich Mielke. Er galt auch für das„Operationsgebiet“ im Westteil Berlins. Zur Zeit wird eine Straßenkartei ausgewertet, die akribisch dokumentierte, wo die West-Berliner Spitzel wohnten.  weitere Informationen:     Die Stadt Erfurt und die Stasi     http://www.stasi-in-erfurt.d...

"Wie Markus Wolf in der Dritten Welt Fäden zog" Von Sven Felix Kellerhoff

Wie Markus Wolf in der Dritten Welt Fäden zog   Von Sven Felix Kellerhoff Der DDR-Geheimdienst mischte in vielen Staaten Asiens, Afrikas und Lateinamerikas mit. Obwohl die meisten Akten 1990 vernichtet wurden, lässt sich der Umfang der internationalen Arbeit schätzen.    http://www.welt.de/geschichte/article119990899/Wie-Markus-Wolf-in-der-Dritten-Welt-Faeden-zog.html

"Revolution von ganz oben".· von FOCUS-Redakteurin Stephanie E. Stallmann

  "Das kommunistische System Kubas ist gescheitert«, sagte Papst Benedikt XVI. vor seiner Reise in die Karibik. Zumindest der Stasi-Apparat der Insel funktionierte bei seinem Besuch bestens" "Einen gewaltigen Überwachungsapparat hat das Regime der Castros aufgebaut. Davon hatte mir bereits in Deutschland der Exilkubaner Jorge García Vázquez berichtet. Eine „tropische Kopie der Stasi“ nannte er Kubas Spitzel-System...."   http://www.focus.de/magazin/archiv/politik-revolution-von-ganz-oben_aid_729972.html

Eliseo Alberto: «Rapport gegen mich selbst» Staatssicherheit versus Literatur

Informe Contra Mi Mismo - Rapport gegen mich selbst       „Für alle, die es leid sind, triviale kubanische Literatur wie des regimetreuen Kollegen Padura zu lesen. Oder die etwas einseitigen Geschichten von Valdez oder Gutiérrez.Dies ist die Geschichte von Eliseo Alberto, einem bekannten kubanischen Schriftsteller, welcher eines Tages von der kubanischen Staatssicherheit gebeten wird, einen Bericht über seine eigene Familie zu verfassen.Nicht nur er wird bespitzelt, sondern seine exilkubanischen Verwandten, welche Ende der siebziger das erste Mal zu ihren Verwandten zurückkehren.Auch Eliseo wird bespitzelt. Die Staatssicherheit legt ihm mehrere Aktenordern vor, in dem klar wird, dass auch er im Visier ist und dass jeder seiner Schritte auf Genaueste beobachtet wird. Von seinen "Freunden". Von seinen Kommilitonen. Von seinen Nachbarn.Als Alberto das Buch 1998 veröffentlicht, verbieten ihm die Behörden die Wiedereinreise. Seitdem lebt Alberto in Mexiko. Das Buch ist...
UNO-Inspektoren beginnen mit Untersuchung von Frachter aus Nordkorea Behörden in Panama hatten im Juli bei einer Kontrolle des Schiffes Waffen aus Kuba entdeckt .  http://www.rp-online.de/video/aktuelles/uno-inspektoren-beginnen-mit-untersuchung-von-frachter-aus-nordkorea-1.3603464

"Zuckersäcke, Tarnfirmen und Diplomatenpässe".Patrick Zoll, Tokio/Peter Gaupp San José

Patrick Zoll, Tokio   Alte sowjetische Radars, Raketensysteme und MiG-Kampfflugzeuge versteckt unter Zehntausenden von Säcken kubanischen Zuckers − die Bilder des in Panama aufgeflogenen Waffenschmuggels erinnern an einen billig gemachten Thriller aus der Zeit des Kalten Krieges. Doch sie illustrieren auch, dass Nordkorea trotz allen Uno-Sanktionen noch immer im Waffengeschäft tätig ist und auch Abnehmer findet.   http://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/zuckersaecke-tarnfirmen-und-diplomatenpaesse-1.18119212?extcid=Newsletter_19072013%20MESZ_Top-News_am_Morgen   Peter Gaupp, San José   Raúl Castros Antiquitäten   Die Affäre um die letzte Woche in Panama auf einem nordkoreanischen Schiff unter Zuckersäcken entdeckten kubanischen Waffen wirft ein Licht auf den Zustand der Armee auf der Insel. Laut der Regierung in Havanna handelt es sich bei der Fracht um «obsoletes» Kriegsgerät, das um die Mitte des letzten Jahrh...
Kuba bestätigt Waffenlieferung Raketen, MiGs und Zucker für Nordkorea Kubas Regierung hat eingeräumt, einen von Panama gestoppten nordkoreanischen Frachters mit Waffen beladen zu haben. Es handele sich um 240 Tonnen "veraltetes defensives Kriegsgerät", das in Nordkorea repariert und nach Kuba zurückgeschickt werden sollte, teilte das kubanische Außenministerium mit.  http://www.tagesschau.de/ausland/nordkorea-waffenlieferung100.html

Matthias Judt: "Der Bereich Kommerzielle Koordinierung" und : Is your .45 an ex-Cuban?By MARCUS WALKER

Die geheimen Geschäfte der DDR Matthias Judt: "Der Bereich Kommerzielle Koordinierung. Das DDR-Wirtschaftsimperium des Alexander Schalck-Golodkowski - Mythos und Realität", Christoph Links Verlag, Berlin 2013 Waffenhandel, Technologieschmuggel oder der Freikauf von 30.000 politischen DDR-Häftlingen durch die Bundesrepublik: All diese Deals wurden im Ost-Berliner Außenhandelsministerium über Alexander Schalck-Golodkowski abgewickelt. Dieses Buch bringt Licht in sein internationales Firmengeflecht. http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2212366/    Is your .45 an ex-Cuban? The Files on Axel Hilpert By MARCUS WALKER May 17, 2007  Reports to the Stasi by a KoKo colleague in late 1987 describe the trip. The Cubans were so happy with Mr. Hilpert's help they made him an honorary colonel, and gave him a Cuban uniform with a colonel's insignia. They also paid for his return flight, first class. Back in East Germany, a Los Angeles arms deale...

Stasi-Unterlagen-Behörde weiterhin unverzichtbar für DDR-Aufarbeitung

Stasi-Unterlagen-Behörde weiterhin unverzichtbar für DDR-Aufarbeitung (29.07.2013) BERLIN. Zu den jüngsten Forderungen nach einem Ende der Stasiunterlagenbehörde erklärt der Berichterstatter der FDP-Bundestagsfraktion für die Aufarbeitung des SED-Unrechts Patrick KURTH: Die Stasi-Unterlagen-Behörde ist weiterhin ein unverzichtbarer Anker bei der Aufarbeitung des SED-Unrechts. Spekulationen über ein Ende der Behörde sind gerade gegenüber den DDR-Opfern ein falsches politisches Signal und angesichts des immer noch großen Akteninteresses realitätsfremd. Viele Betroffene suchen auch nach großem zeitlichem Abstand Gewissheit über die eigene Biographie. In den anstehenden Jubiläumsjahren zu 25 Jahren Mauerfall und Deutscher Einheit ist mit einer erneuten Zunahme der Antragszahlen zu rechnen. Ein Ende der Aufarbeitung darf und wird es daher noch lange nicht geben. Um die Akteneinsicht über das Jahr 2019 hinaus sicherzustellen befürwortet es die FDP-Bundestagsf...

Die Waffenlieferungen der SED und Stasi . Teil 1

JORGE L GARCIA VÁZQUEZ  1980. In der Republik El Salvador brach ein Bürgerkrieg aus.   Als das kleine Land immer tiefer in Chaos und Gewalt versank, organisierten linke, kommunistische Parteien, Gewerkschaften und Friedensgruppen auf der ganzen Welt, insbesondere in Westeuropa, Solidaritätsdemonstrationen und Proteste. Der Krieg endete 1992. Rund 70.000 Menschen starben. In Deutschland wurde unter dem Motto „Sieg oder Tod“ eifrig Geld für die Kampagne „Waffen für El Salvador“ gesammelt . Während in Deutschland Spenden gesammelt wurden, erhielten Hunderte von Mitgliedern der Nationalen Befreiungsfront Farabundo Martí (FMLN),in einem geheimen Trainingslager südlich von Havanna namens „ Punto Cero“  ,   militärisch -ideologische Ausbildung durch kubanische Militärberater (Spezialtruppen). Die „Vorbereitung“ dauerte etwa 3-6 Monate. Die gefälschten Pässe für die Ein- und Ausreise der „Guerilleros“ wurden teilweise in der DDR hergestellt. Die SED unterstützte auch die m...
"Fidel Castro hat die Revolution getötet!" IGFM-Interview mit Jorge García Vazquez Interviewer: Haakon Spriewald, IGFM 12. April 2011 Jorge García Vázquez wurde 1959 in Havanna, Kuba, geboren. Nach Hochschulabschluss ging er 1980 als Dolmetscher für kubanische Vertragsarbeiter in die DDR. Da der kubanische Geheimdienst ihn als Informant für die Bewachung seiner Klienten anwerben wollte, nahm er Kontakt mit der amerikanischen Botschaft auf. Das führte 1987 zu seiner Verhaftung durch die Staatssicherheit der DDR und Einweisung in die zentrale Untersuchungshaftanstalt Berlin-Hohenschönhausen. Nach einer Woche wurde er nach Kuba abgeschoben, wo er ebenfalls vorübergehend in Untersuchungshaft kam. Nach seiner Freilassung war er weiterhin den Unterdrückungs- und Beschattungsmechanismen der kubanischen Staatssicherheit ausgesetzt.  Nach einem 5 Jahre andauernden Ausreiseverbot konnte er 1992 schließlich nach Deutschland ausreisen...